Endlich nach ein paar Jahren Abstinenz ging es mal wieder nach Italien zum Sicherheitstraining. Wir freuten uns auch ebenfalls auf unseren Freund Josef Lahntaler ( Josi) den wir als Trainer engagieren konnten. Nach Anpassen der Rettungsweste, K-Test des Rettungsgerätes, Vorstellungsrunde und Theorie der ersten Manöver sowie der Landeplatzbesprechung ging es zum Einfliegen auf den Berg. Wow was für eine super Landschaft.

Am heutigen Tag ging es dann in der Frühe AUFI. Man spürte die Anspannung, oder war es die Müdigkeit, bei der Auffahrt. Nicken, Klapper, Steilspirale stand auf dem Programm. Manche haben schon für Spannung gesorgt, wie wir bei der Videoanalyse gesehen haben.

Ja das ist wieder wie heimkommen. Ein großes Welcome mit vielen Freunden der spanischen Familie. Nachdem wir die Teilnehmer am Flugplatz abgeholt haben ging es am nächsten Tag zum Einfliegen am Hausberg Poniente. Eine schöne Truppe kam wieder zusammen und die flogen da um die Wette bis zum Sonnenuntergang. Das Landebier bei Pepe war dann der krönende Abschluss. Schön wieder hier zu sein.

Nach einer furchtbaren Anreise die in die MFC Geschichte eingeht. Beim Auto ging der Turbo in das Jenseits. Der ADAC unser Freund und Helfer in der Not brachte es nicht fertig einen Ersatzwagen aufzutreiben damit wir die Weiterfahrt antreten konnten. Also Übernachtung im Hotel mit 8 Personen. Auch am nächsten Tag war die Suche nach Mobilität erfolglos. Dank eines Fluglehrerkollegen Peter Nietsche von Paraglider Flatlands der uns ein Wagen zur Verfügung stellte konnten wir die Situation retten. Am nächsten Tag ging es dann endlich zu den Erstflügen in Bassano, perfekte Bedingungen belohnten uns für diese Strapazen.

Bassano Sonne

Angekommen verwöhnt uns die Sonne mit herrlichen Temperaturen und schönen Flügen. Die Schüler machen gute Fortschritte die Fortgeschrittenen ihre ersten Streckenflüge.

Nach einer langen Anfahrt nach Slowenien war der Empfang in der Penzion Kobala wieder mal sehr herzlich. Renata und Nives verwöhnten uns mit einem feudalen Abendessen. Es war ein schönes Wiedersehen mit Fliegerfreunden die zum wiederholten Male sich zusammen trafen. Am nächsten Tag ging es zum Einfliegen, zum zweiten dann schon zum Thermikfliegen und Streckenflug vom Kobala zum Stol waren auch schon dabei. Abends nochmal mit Umkehrrentnerthermik zum Ausklang. Perfekter erster Flugtag.

Tag 2 an unserem Lieblingsflugberg Lijak

…. Ja nu und wie schön er wieder war. Fliegen bis zum abwinken……. Und nu Prost

….und heute am Hausberg am Kobala

… da ging es aber wieder richtig gut. Strecken bis Stol und Kobarid am Morgen. Am Abend dann noch wunderschöne Flüge mit Wolkenkratzing und versüßen des Fluges am Honighügel und anschließender Landung am Glasbiergeschäft am Camp Gabrije. Prost

Tag 4 die Sintflut

heute kam der ganze Regen aufeinmal herunter der im ganzen Sommer gefehlt hat. Sintflutartige Wassermassen ergossen sich auf uns nieder. Also mal ein Ausflug ans Meer nach Grado, sah aber eher aus wie KleinVenedig mit den überflutenden Strassen.

Tag 5 Meduno

Aufgrund von den Nachwehen des Unwetters entschieden wir uns nach Meduno zu fahren. Zumindest hat es da nicht geregnet und wir hatten eine kleine Hoffnung auf fliegerische Aktivitäten. Denn Engelbert von Tandem sagte: Sonne ist immer besser als Regen und fliegen ist besser als nicht fliegen. Dort angekommen trafen wir auf unseren Fliegerfreund und Fluglehrer Paul Seren nebst Gattin, das alleine war die lange Fahrt schon wert. Groundhandling am Startplatz, leider aber war der Wind von der anderen Seite und ein kleines Flügle Vom Cheffe auf der Nordseite war auch drinne. MFC jeder Tag ist fliegbar.

Nach einer langen Anfahrt ins gelobte Land ( Vollsperrung auf der A10) kamen wir endlich in der Penzion Kobala an. Renata hat uns wie immer verwöhnt mit einem leckeren Abendessen. Zum Einflugtag ging es dann an den Lijak, denn der Hausberg Kobala wartete mit 10 m/s auf. Am Lijak ging es dafür perfekt. Eine starke Truppe hat sich da gefunden und die ersten weiten Strecken sind schon geflogen. Der Dino für besondere Leistungen ging heute an Maisfeld Martin. MFC hier sind die Flieger.

Slowenien Tag2

Heute hat der Sprit entschieden, die Tankstelle in Tolmin war gesperrt, also auf zum Lijak, da war es gestern Abend ja so schön!
Gleich hoch zum Startplatz, die Bedingungen waren schon sportlich!
Aber wir haben ne Menge gute Piloten dabei, für die vorsichtigen gab es Startplatzwatching und viele neue Erkenntnisse.
Den Kobala haben wir abends auch noch probiert, aber es wurde nass von oben!
🍻 Prost ist manchmal die sichere Entscheidung!

Slowenien Tag 3/4

vor lauter Fliegen Kommen wir gar nicht mehr zum Blog schreiben. Ein kurzer Überblick: Richter Gnadenlos bei harten thermischen Bedingungen ging es bis auf die italienische Seite nach Gemona und zurück 82 km und 4,5 h. Fichten Helmut mit einer super Toplandung. Vincent mit seiner ersten Strecke bis nach Kobarid.…….. und und und MFC halt.

Tag 5

da ging es nochmal an den Lijak mit perfekten Flügen. Hoch, weit und wieder mit persönlichen Bestleistungen. MFC………da wird geflogen.

Abschlusstag

da wir ja eigentlich schon reichlich geflogen sind, könnten wir es ja eigentlich mal gemütlich angehen. Baden, wandern oder parawaiting da es doch im Socatal zuviel Wind hatte zum Fliegen. Tja , falsch gebucht. MFC gibt mal wieder alles und fährt in das schöne 2,5 Stunden entfernte Meduno nach Italien. Und siehe da unsere Teilnehmer konnten mal wieder perfekt fliegen. Newcomerin Sonja zu ihrem bislang längstem Flug mit 3 h Airtime. MFC……..buche jetzt fürs Glücklich sein.

Tag 1: Nach einem kurzen Trip, die Straßen waren mal frei und das zum 1. Mai, waren wir recht zügig im gelobten Land in Slowenien. Renata von der Penzion Kobala empfing uns herzlichst mit einem guten Abendessen in der Unterkunft. Zum Einflugtag hatten wir doch eher erschwerte Bedingungen. Landeplatz Besprechung und dann ging es zum Matajur wo die Windrichtung zwar passte aber leider die Böen etwa 10 KmH Zuviel hatte. Auch aggressives Parawaiting half da nichts. So ging es nach ein wenig Kultur über den kleinen Oststartplatz hoch auf den Hausberg Kobala. Dort sah es tatsächlich nach fliegen aus. Nach antesten unserer alten Flughasen und etwas unsauberen Flugbedingungen entschieden wir uns für ein sauberes Landebier. Prost. Morgen sollte es schöner fliegen.

Ja, was für ein schöner Flugtag. Die ersten Aufregungen bei den Erstflügen vom Berg gingen über in ein Dauergrinsen. Die ersten Thermikkreise wurden sauber verarbeitet und die ersten Strecken wurden geflogen. Kobala-Stol – Kobarid ca. 35km. Der eiserne Dino, der für besondere Leistungen ohne sich zu verletzen, verliehen wird ging heute an Vicki Viktor. Er hatte sich 2 Totalzerleger eingefangen und durch sein großes Können entschärfen können. Ein super Flugtag mit MFC

Tag 3

…. Nach einem morgendlichen Yoga, danke Anette, ging es zu einem super klasse Lijak Tag so wie man ihn mag. 80 km Flug für unseren Vicky sowie von allen anderen MFC Piloten mit persönlichen Bestleistungen . Fliegen bis zum Abwinken mit MFC

Endlich nach 2 Jahren Abstinenz ging es mal wieder zu unseren spanischen Freunden. dieses Mal ging es mit dem Auto auf die lange Fahrt. Vorbei noch bei Air Creation der Hersteller für Drachentrikes. Da unser Trike nun endlich wieder aufgebaut wurde können wir es dann auf dem Rückweg mitnehmen. Also nun angekommen in Algodonales ging es nun kurzerhand noch nach Conil an die Küste, da in Algo zuviel Wind war. Hier für uns, Cheffe Sven und Cheffelin Antje fanden wir beste Flugbedingungen vor. So stoarten wir an der Küste entlang und verbrachten einen wunderbaren Tag mit noch einem schönen Sundowner mit Live Musik. Echt schön, wenn da nicht vorher ein Pilot mit den Füssen voraus in unsere Beifahrerseite geknallt wäre und eine Riesen Beule hinterlassen hätte. Danke nochmal an Prinz Carlos von Ganterfly der uns mit der Polizei geholfen hatte.

Am nächsten Tag holten wir die Teilnehmer am Flugplatz ab und wir nahmen schon mal einen Willkommenstrunk am Strand von Malaga ein. Denn hier waren es noch angenehme 26° bei Sonnenschein.

Auch heute ärgerte uns noch eine Front über Algo mit Regen und doch kräftigem Wind. Also die Front unterwandern und von hinten angreifen so das Motto. In Matalascanas belohnte uns das Motto mit zwar grenzwertigem Wind aber schönen Flügen, es waren alle in der Luft und konnten die Riesen Kante abreiten, so hatten wir heute unseren Spass. Wiedereinmal ein unfliegbarer Tag mit MFC.

Spanien Tag 3

Ja in Algodonales gibt es auch einfache Flugwochen, wo man einfach auf den Hausberg fährt und man stundenlang fliegen kann. Dann gibt es schwierige Wochen wo man sich auch auskennen muss und etwas fahren muss. Heute sind wir mal wieder bei einem unfliegbaren Tag an die Küste gefahren. Angekommen im Regen und dann klarte es aber auf und wir konnten vom Feinsten unsere Airtime genießen.

Spanien Tag 4

Wer viel fährt …….fliegt wenig. Stimmt in diesem Fall. Gefahren heute bis Vejer de la Frontera. 1,5 h Fahrzeit und im Regen gesessen, dann abgebrochen und nach El Bosque 1,5h gefahren und auch da im Regen gesessen. Fazit: Wenn keiner uns das Wasser reichen kann…. Müssen wir halt bei Pepes Landingbar ein Bier trinken.

Spanien Tag 5

Heute ging es ohne viel Fahrerei nach El Bosque auf dem geheimen Berg. Es waren schon Spitzenwerte von 40 km/h angesagt. Nach aggressiven Parawaiting ging es dann bis Sunset zu fliegen. Herrlich. Nun gab es zur Belohnung eine gut schmeckende Paella im El Gallito.

Spanien Tag 6

Heute ging es zum internationalen Familien Treff nach Montellano. Es gibt hier bei Nordostwind nur diesen kleinen unscheinbaren Hügel der es aber echt in sich hat. Hier startet man von etwa 50 m und befindet sich nach kurzer Zeit in luftige Höhen und man kann hinfliegen wo man möchte. Heute startete man nach einer kleinen Arbeitseinsatz erst mit kleinen Schirmen da der Wind schon echt stramm war. Nach ein paar Showeinlagen ging es dann auch für die Großen. Gelandet wurde dann weit nach Sunset.

Spanien Tag7/8

Nach Abholung der zweiten Gruppenhälfte ging es an diesen Tagen perfekt in Montellano. Erst vom unteren, dann vom oberen Startplatz. Ein Fest für alle Flieger hier. Fliegen in das andalusische Licht.

Spanien Tag 9

Heute ging es ausnahmsweise mal in Montellano zwar spät aber dann ging es sehr gut für alle.

Spanien Tag 10

War ja nicht so gut prognostiziert. Montellano etwas wenig Wind, Algo so lala. Vejer\Conil an der Küste auch nicht so prall. Demokratisch abgestimmt wählten wir Sonne und 21Grad und fuhren an Die Küste. Angekommen noch leichter Wind von der Seite eröffnete Vicky unser El Condor das Flugfenster. Bei dann besten. Bedingungen ging es dann super für alle, selbst unser Hund Karlson kam zu seinem Erstflug . Die Paella bei Luis im El Gallito setzte dem Tag ein Krönchen auf!!

Spanien Tag 11

Endlich ging es mal zum Hausberg. Für die einen per Fuß, für die anderen lieber mit dem Auto. Wir trafen dann genau am Startplatz ein als die ersten Dust Devils hochkamen. Bei Nordeinfluss kann das schon mal Vorkommen an einem Südstartplatz. Also besser nicht starten und zurück zum Startplatz Poniente. Hier ging es dann wieder Bestens zum Fliegen bis zum Sonnenuntergang. Leiden auf höchstem Niveaus.

Spanie Tag 12

Heute war wohl der beste Tag am Hausberg Poniente an den ich mich erinner konnte. Es ging ja mal überall egal wo man hingeflogen ist. Weit, hoch, lang und immer mit den Geiern im Einklang die bis auf 50 cm herankamen. Wow was für ein Flugtag.

Spanien Abschlusstag

zum guten Schluss nocheinmal einen perfekten Flugtag in Vejer de la Frontera. El Condor alias Viktor flog als erstes und drehte gleich in die Höhe und es gesellten sich zig Geier zu ihm. Es flog wieder bis zum Sonnenuntergang für alle.

Fazit dieses Jahr Spanien: Wir sind in den 14 Tagen nun an 13 Tagen geflogen und jeder Flug war schöner als der andere. O-Ton Longbird: Das waren die besten Flugwochen die er hier miterleben durfte in den 7 Mal wo er mit in Spanien war.

Also dann wir sehen uns im nächsten Jahr.

Einflugtag in Bassano war erst mit hoher Luftfeuchtigkeit versehen. Regen satt, nach Breefing und Landeplatzbesprechung ging es zum Einfliegen zum Startplatz Antenna. Perfekte Starts zeigten die MFC Piloten und entschwebten in die Luft gen Landeplatzcheffin Antje. Zum zweiten standen schon die ersten Thermikflüge für die Neulinge auf dem Plan. Nach Anleitung durch Cheffe ging es dann zuverlässig nach oben. Grinsend kamen die Teilnehmer am Landeplatz an. Yeah ein Einflugtag ganz nach unserem Geschmack. In diesem Sinne geht es glücklich zum Abendessen.

Aufgrund von hohem Flugaufkommen wurde der Fliegerblog bislang vernachlässigt.. hier nun ein Update zur Slowenien Reise September 2021:
Nach einer langen Anreise trafen wir Sonntag Abend endlich müde und hungrig bei Renata ein. Die hatte etwas dagegen!
Kurzes Beschnuppern der Teilnehmer, eigentlich alles alte Bekannte, wie schön!
Montag früh ging es nach dem Briefing auch gleich auf den Kobala zum Einfliegen… bei einigen gleich durchs ganze Tal😊
Tag 2: wieder Kobala, etwas sportlicher aber auch schön!
Tag 3: die Bora trieb uns nach Meduno, und einige andere Gruppen auch..
Stundenlange Flüge und auch Cheffe und Cheffin durften am Nachmittag mal ne Runde drehen 😃
Tag 4 musste mal ein neuer Ansatz her, die meisten waren ja schon öfter hier..
Also Thermik Fahrt auf den Matajur, war ganz schön holperig, dann rüber zum Stol fliegen usw.
Für die, die es nicht ganz geschafft haben gab es ne 2. Runde vom kleinen Südstart Ozben mit der gleichen Aufgabe! Und es ist einigen gelungen doch noch bis zur Antenne am Stol vor zu fliegen. Großes Lob an Vicki und die starken Frauen und Männer vom MFC 😁

was für eine schöne, aber auch anstrengende Sicherheitstrainingswoche. Bestes Wetter und die tägliche Steigerung der eigenen Leistungen lassen die Teilnehmer über sich hinauswachsen. Auf dem Trainingsprogramm stehen nun Hohe Wingover, Steilspirale, Fullstall, SAT, usw. und noch Groundhandling im Talwindsystem. Nach gemeinsamem Abendessen reichen die wenigen Stunden nicht zum Ausschlafen.