Endlich nach ein paar Jahren Abstinenz ging es mal wieder nach Italien zum Sicherheitstraining. Wir freuten uns auch ebenfalls auf unseren Freund Josef Lahntaler ( Josi) den wir als Trainer engagieren konnten. Nach Anpassen der Rettungsweste, K-Test des Rettungsgerätes, Vorstellungsrunde und Theorie der ersten Manöver sowie der Landeplatzbesprechung ging es zum Einfliegen auf den Berg. Wow was für eine super Landschaft.

Am heutigen Tag ging es dann in der Frühe AUFI. Man spürte die Anspannung, oder war es die Müdigkeit, bei der Auffahrt. Nicken, Klapper, Steilspirale stand auf dem Programm. Manche haben schon für Spannung gesorgt, wie wir bei der Videoanalyse gesehen haben.

Endlich nach 2 Jahren Abstinenz ging es mal wieder zu unseren spanischen Freunden. dieses Mal ging es mit dem Auto auf die lange Fahrt. Vorbei noch bei Air Creation der Hersteller für Drachentrikes. Da unser Trike nun endlich wieder aufgebaut wurde können wir es dann auf dem Rückweg mitnehmen. Also nun angekommen in Algodonales ging es nun kurzerhand noch nach Conil an die Küste, da in Algo zuviel Wind war. Hier für uns, Cheffe Sven und Cheffelin Antje fanden wir beste Flugbedingungen vor. So stoarten wir an der Küste entlang und verbrachten einen wunderbaren Tag mit noch einem schönen Sundowner mit Live Musik. Echt schön, wenn da nicht vorher ein Pilot mit den Füssen voraus in unsere Beifahrerseite geknallt wäre und eine Riesen Beule hinterlassen hätte. Danke nochmal an Prinz Carlos von Ganterfly der uns mit der Polizei geholfen hatte.

Am nächsten Tag holten wir die Teilnehmer am Flugplatz ab und wir nahmen schon mal einen Willkommenstrunk am Strand von Malaga ein. Denn hier waren es noch angenehme 26° bei Sonnenschein.

Auch heute ärgerte uns noch eine Front über Algo mit Regen und doch kräftigem Wind. Also die Front unterwandern und von hinten angreifen so das Motto. In Matalascanas belohnte uns das Motto mit zwar grenzwertigem Wind aber schönen Flügen, es waren alle in der Luft und konnten die Riesen Kante abreiten, so hatten wir heute unseren Spass. Wiedereinmal ein unfliegbarer Tag mit MFC.

Spanien Tag 3

Ja in Algodonales gibt es auch einfache Flugwochen, wo man einfach auf den Hausberg fährt und man stundenlang fliegen kann. Dann gibt es schwierige Wochen wo man sich auch auskennen muss und etwas fahren muss. Heute sind wir mal wieder bei einem unfliegbaren Tag an die Küste gefahren. Angekommen im Regen und dann klarte es aber auf und wir konnten vom Feinsten unsere Airtime genießen.

Spanien Tag 4

Wer viel fährt …….fliegt wenig. Stimmt in diesem Fall. Gefahren heute bis Vejer de la Frontera. 1,5 h Fahrzeit und im Regen gesessen, dann abgebrochen und nach El Bosque 1,5h gefahren und auch da im Regen gesessen. Fazit: Wenn keiner uns das Wasser reichen kann…. Müssen wir halt bei Pepes Landingbar ein Bier trinken.

Spanien Tag 5

Heute ging es ohne viel Fahrerei nach El Bosque auf dem geheimen Berg. Es waren schon Spitzenwerte von 40 km/h angesagt. Nach aggressiven Parawaiting ging es dann bis Sunset zu fliegen. Herrlich. Nun gab es zur Belohnung eine gut schmeckende Paella im El Gallito.

Spanien Tag 6

Heute ging es zum internationalen Familien Treff nach Montellano. Es gibt hier bei Nordostwind nur diesen kleinen unscheinbaren Hügel der es aber echt in sich hat. Hier startet man von etwa 50 m und befindet sich nach kurzer Zeit in luftige Höhen und man kann hinfliegen wo man möchte. Heute startete man nach einer kleinen Arbeitseinsatz erst mit kleinen Schirmen da der Wind schon echt stramm war. Nach ein paar Showeinlagen ging es dann auch für die Großen. Gelandet wurde dann weit nach Sunset.

Spanien Tag7/8

Nach Abholung der zweiten Gruppenhälfte ging es an diesen Tagen perfekt in Montellano. Erst vom unteren, dann vom oberen Startplatz. Ein Fest für alle Flieger hier. Fliegen in das andalusische Licht.

Spanien Tag 9

Heute ging es ausnahmsweise mal in Montellano zwar spät aber dann ging es sehr gut für alle.

Spanien Tag 10

War ja nicht so gut prognostiziert. Montellano etwas wenig Wind, Algo so lala. Vejer\Conil an der Küste auch nicht so prall. Demokratisch abgestimmt wählten wir Sonne und 21Grad und fuhren an Die Küste. Angekommen noch leichter Wind von der Seite eröffnete Vicky unser El Condor das Flugfenster. Bei dann besten. Bedingungen ging es dann super für alle, selbst unser Hund Karlson kam zu seinem Erstflug . Die Paella bei Luis im El Gallito setzte dem Tag ein Krönchen auf!!

Spanien Tag 11

Endlich ging es mal zum Hausberg. Für die einen per Fuß, für die anderen lieber mit dem Auto. Wir trafen dann genau am Startplatz ein als die ersten Dust Devils hochkamen. Bei Nordeinfluss kann das schon mal Vorkommen an einem Südstartplatz. Also besser nicht starten und zurück zum Startplatz Poniente. Hier ging es dann wieder Bestens zum Fliegen bis zum Sonnenuntergang. Leiden auf höchstem Niveaus.

Spanie Tag 12

Heute war wohl der beste Tag am Hausberg Poniente an den ich mich erinner konnte. Es ging ja mal überall egal wo man hingeflogen ist. Weit, hoch, lang und immer mit den Geiern im Einklang die bis auf 50 cm herankamen. Wow was für ein Flugtag.

Spanien Abschlusstag

zum guten Schluss nocheinmal einen perfekten Flugtag in Vejer de la Frontera. El Condor alias Viktor flog als erstes und drehte gleich in die Höhe und es gesellten sich zig Geier zu ihm. Es flog wieder bis zum Sonnenuntergang für alle.

Fazit dieses Jahr Spanien: Wir sind in den 14 Tagen nun an 13 Tagen geflogen und jeder Flug war schöner als der andere. O-Ton Longbird: Das waren die besten Flugwochen die er hier miterleben durfte in den 7 Mal wo er mit in Spanien war.

Also dann wir sehen uns im nächsten Jahr.

Einflugtag in Bassano war erst mit hoher Luftfeuchtigkeit versehen. Regen satt, nach Breefing und Landeplatzbesprechung ging es zum Einfliegen zum Startplatz Antenna. Perfekte Starts zeigten die MFC Piloten und entschwebten in die Luft gen Landeplatzcheffin Antje. Zum zweiten standen schon die ersten Thermikflüge für die Neulinge auf dem Plan. Nach Anleitung durch Cheffe ging es dann zuverlässig nach oben. Grinsend kamen die Teilnehmer am Landeplatz an. Yeah ein Einflugtag ganz nach unserem Geschmack. In diesem Sinne geht es glücklich zum Abendessen.

Aufgrund von hohem Flugaufkommen wurde der Fliegerblog bislang vernachlässigt.. hier nun ein Update zur Slowenien Reise September 2021:
Nach einer langen Anreise trafen wir Sonntag Abend endlich müde und hungrig bei Renata ein. Die hatte etwas dagegen!
Kurzes Beschnuppern der Teilnehmer, eigentlich alles alte Bekannte, wie schön!
Montag früh ging es nach dem Briefing auch gleich auf den Kobala zum Einfliegen… bei einigen gleich durchs ganze Tal😊
Tag 2: wieder Kobala, etwas sportlicher aber auch schön!
Tag 3: die Bora trieb uns nach Meduno, und einige andere Gruppen auch..
Stundenlange Flüge und auch Cheffe und Cheffin durften am Nachmittag mal ne Runde drehen 😃
Tag 4 musste mal ein neuer Ansatz her, die meisten waren ja schon öfter hier..
Also Thermik Fahrt auf den Matajur, war ganz schön holperig, dann rüber zum Stol fliegen usw.
Für die, die es nicht ganz geschafft haben gab es ne 2. Runde vom kleinen Südstart Ozben mit der gleichen Aufgabe! Und es ist einigen gelungen doch noch bis zur Antenne am Stol vor zu fliegen. Großes Lob an Vicki und die starken Frauen und Männer vom MFC 😁

was für eine schöne, aber auch anstrengende Sicherheitstrainingswoche. Bestes Wetter und die tägliche Steigerung der eigenen Leistungen lassen die Teilnehmer über sich hinauswachsen. Auf dem Trainingsprogramm stehen nun Hohe Wingover, Steilspirale, Fullstall, SAT, usw. und noch Groundhandling im Talwindsystem. Nach gemeinsamem Abendessen reichen die wenigen Stunden nicht zum Ausschlafen.

An diesem letzten Tag hat uns dann doch der Regen eingeholt. Also Alternativprogramm Bärenfelsen anschauen und Ökodorf mit Käse und Schnapsverkostung. War auch lustig und eine Pause vom vielen Fliegen ebenso nötig. Allgemein wieder eine schöne Flugwoche mit viel Fliegen des doch interessanten Wetters mit netten Leuten. Wir freuen uns auf die nächste Flugreise mit euch.

Heute ging es mal zum Kovk zum fliegen da es im Socatal früh morgens noch eine kleine Regenfront auf uns zukam. Dort nach einer kleinen Romantikfahrt angekommen rockten wir die herrliche Flugkante. Die Regenschwaden zogen an uns vorbei, 4,5 Stunden Airtime erforderten eine leckere Pizza nach dem Landen. Zum zweiten Flug ging es zum 2 stündigen Abendsoaring. Würden wir sagen: wieder einmal alles richtig gemacht. Wo wir sind ist oben MFC.

Wer hätte das gedacht nach so einem nächtlichen Gewitter und dem vielen Regen. das morgendliche Briefing traf auf ungläubige Gesichter. Was will der Cheffe? Fliegen? hast du schon mal rausgeschaut? da regnet es immer noch. Ja nix wie raus aus dem Tal und zum Lijak da geht es!!!!! Und siehe da …….es ging, und wie es ging. Humane Thermikflüge bis zum abwinken mit wieder guten Strecken. Sowie der typische Abendflug bei besten Soaringbedingungen bis zum Sunset. So kann gerne noch ein unfliegbarer Tag kommen.

Engelbert von Tandem sagte: vor dem Gewitter geht es am Besten …..und danach…….man muss nur wissen zu welchem Zeitpunkt man lieber am Boden steht.

In diesem Sinne konnten wir noch einen Gewitterfluchtflug völlig Safe vom Kobala machen. Dann konnten wir die Gewitterfront unterwandern und von der anderen Seite angreifen. Am Lijak waren doch tatsächlich Flugbedingungen. Auch da sagte Engelbert: Fliegen….ist immer besser……als nicht fliegen. So ging es mit Vollgas zum Landeplatz und zurück zum Abkühlen in die Soca und zum Abendessen. Prost

Kobala vom Feinsten

Veröffentlicht: Juli 13, 2021 in Gleitschirm, Slowenien
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Heute zeigte sich der Hausberg von seiner besten Seite. Morgens soaren mit kleiner eingelagerter Thermik. Mittags fliegen mit grosser Thermik. Abends Super Umkehrthermik wo man ohne einen Kreis zu drehen bis in die 20 km entfernte Stadt Kobarid kam. WOWI